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So wie das Leben war.

Simone Molitor - Bachweg 35 - 65375 Oestrich-Winkel

Mobil: +49 (0) 1742476628

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DAS LETZTE FEST.

Als freie Rednerin für Trauerfeiern helfe ich Dir dabei, Deinem Menschen eine tröstende Feier auszurichten. Eine Feier, die ihn würdigt und porträtiert, am Ende seines Lebens.

Bewusst wähle ich als Anrede auf dieser Seite das Du. Nicht aus fehlender Sensibilität. Sondern, weil ich von Mensch zu Mensch zu Dir spreche, als Dein Mitmensch.

Eine liebevolle, Trauerrede ist ein Trostpflaster für die Seele. Sie hilft Dir, Deinen Weg vielleicht etwas friedvoller zu gehen.

 

Mit meiner Website erhältst Du einen Wegweiser. Gerne beantworte ich Dir weitere Fragen. Wähle einfach den Kontaktbutton. Ich melde mich bei Dir.

 

Und nun: Herzlich willkommen, und lass uns beginnen.

Unser Gespräch.

This is a great place to add a tagline.

Für unser Gespräch komme ich zu Dir nach Hause. Möglicher-weise hast Du Dich vorbereitet. Biografische Daten zusam-mengetragen. Dir Stichpunkte gemacht. Das kann hilfreich sein. Schön ist es auch, wenn Du Fotos herausgesucht hast. Oder einen persönlichen Gegenstand, der Deinen Menschen beschreibt. So gehen wir Schritt für Schritt durch sein Leben. Auf meinem Computer halte ich alles fest. Natürlich kannst Du Dir auch gerne Menschen Deines Vertrauens an Deine Seite holen.

 

Die Gestaltung.

Auch dies ist Teil unseres Gesprächs. Wir sammeln Ideen für die Feier. Begonnen mit der Musik. Zwei oder drei Stücke gilt es, auszusuchen. Es können auch mehr sein. Sei mutig. Und individuell. Denke im Sinne Deines Menschen. Was hörte er gerne? Ich helfe Dir bei der Auswahl und Entscheidung.

 

Auch Rituale haben ihren Stellenwert. Wie wäre es mit einem Kerzenritual? Zu Beginn der Feier erhält jeder Gast ein Teelicht. Oder eine Schwimmkerze. Er legt sie in einer Wasserschale vor dem Sarg oder der Urne ab. Ein Lichtergruß, der Ruhe schenkt und erdet.

 

Oder persönliche Gegenstände für die Gestaltung eines Erinnerungstisches. Solches einzubinden, kann der Feier eine zusätzlich individuelle Note geben. Lass uns darüber nachdenken, ob es einen Gegenstand gibt, der eine Geschichte erzählt. In meinen Blog findest Du Anregungen und Beispiele. 

 

Die Rede.

Es ist mir eine Ehre, wie auch eine Herausforderung, über Deinen Menschen eine Rede zu schreiben und zu halten. Auch nach vielen Jahren in meinen Beruf halte ich es mit Augustinus, der sagte: „In Dir muss brennen, was Du in Anderen entzünden willst“.

 

Ich möchte in Dir einen Funken entzünden, der Dir in Deiner Trauer hilft. Und für deinen Menschen, da brenne ich mit dem Wunsch, ihm gerecht zu werden. Das tue ich mit Leidenschaft. In dem Abschnitt „Über mich“, erzähle ich mehr darüber.

 

Gerne schicke ich Dir die fertige Rede im Voraus zu. So kannst Du Einfluss auf den Text nehmen. Die Rede halte ich nur mit Deinem Einverständnis.

 

Herzlichen Dank!

Liebe Frau Molitor,

 

auf diesem Weg noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihren wesentlichen und kostbaren Beitrag zur Abschiedsfeier für meine Mutter.


Die Situation im Gespräch mit Ihnen war schon etwas sehr Außergewöhnliches, und ich habe mich sofort gut aufgehoben und hilfreich geleitet erlebt, um zu dem zu finden, worum es hier gegangen ist: ein ganzes Leben und ein ganzer Mensch.

Ihre Rede hat dann nicht nur in Ihrem Inhalt meiner Mutter und ihrem Wesen voll Rechnung getragen, (wie mir alle Anwesenden auch noch mal hinterher bestätigt haben). Sie hat auch uns als Zurückbleibende in wohltuender Weise einbezogen und durch diese wesentlichen Minuten hindurchgetragen.

 

Als Freund der Sprache schätze ich Ihre Art die richtigen Worte zu finden. Als Gegenüber, das sich in einer inneren Ausnahmesituation befindet, danke ich Ihnen von Herzen für Ihre innere Haltung, welche Würde und Herzlichkeit,  Ernsthaftigkeit und feinen Humor und ein außergewöhnlich hohes Maß an Zugewandtheit miteinander vereint.

So bleibt es mir Ihnen neben meinem Dank einfach nur festzustellen, dass hier der richtige Mensch am richtigen Ort ist, mit seinen Begabungen ein großes Geschenk.

—  Name, Title

 
 

Über mich.

Von der Tanztherapie zur Trauerrednerin.

Was tanzen mit schreiben zu tun hat.

Als Sozialpädagogin habe ich in Altenheimen gearbeitet. Als Tanztherapeutin in der Psychiatrie.  Und als Werbetexterin lernte ich die Welt der Agenturen kennen. Bis ich in die Selbstständigkeit ging. Das war im Jahr 2004.

 

Über "Zufälle" kam ich zu dem Thema Abschied und Tod. Von da ab wollte ich nur noch eines:  Trauer-rednerin werden.

 

Innerhalb einer Woche schrieb und hielt ich meine erste Trauerrede. Im Nachhinein staune ich immer noch über das Vertrauen des Bestatters.

 

Als Tanztherapeutin habe ich mit Bewegung gearbeitet. Heute porträtiere ich Menschen. Mache sie mit Sprache „lebendig“. Auch das ist iTanz.

 

Auf diese Weise entstehen Ge-schichten. Und jede davon ist es uneingeschränkt wert, erzählt zu werden. In einer tröstenden, wärmenden Feier, die den Menschen ehrt, und sein vergangenes Leben emporhebt.

 

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